Zweckverband Wasserversorgung Eifel-Ahr erhöht Bezug aus der Wahnbachtalsperre

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>> In einzelnen Ortsgemeinden ändert sich der Wasserbezug.

20.07.2017, 10:51 Uhr

Aufgrund der sommerlichen Temperaturen und dem damit verbundenen erhöhten Wasserverbrauch verringert der Zweckverband Wasserversorgung Eifel-Ahr derzeit seine Abnahmemengen aus dem Trinkwasservorkommen Kerpen/Nohn, damit andere mit dem Zweckverband in einer überregionalen Kooperation stehende Wasserversorger ihre Bezugsmengen dort erhöhen können.

Diese Verringerung wird durch eine höhere Abnahme vom

Wahnbachtalsperrenverband (WTV) kompensiert. Aus netzhydraulischen Gründen

bedeutet dies derzeit einen Wasserwechsel in den Ortsgemeinden Hönningen,

Ahrbrück, Mayschoß, Rech und Dernau, die bisher mit Wasser aus Kerpen/Nohn

versorgt wurden.

Die Wasserkunden im

Versorgungsgebiet wurden bereits über eine öffentliche Bekanntmachung auf den

Wasserwechsel in den genannten Ortsgemeinden an der Mittelahr hingewiesen.

Dabei wurde auch über die Inhaltsstoffe und Parameter des Wassers aus der

Wahnbachtalsperre informiert. Der aktuelle Wechsel des Wasserbezugs soll

zunächst auf unbestimmte Zeit fortgesetzt werden.

Wie die Werkleitung des

Zweckverbands Wasserversorgung Eifel-Ahr mitteilt, führt die langanhaltende

Trockenheit der letzten Monate zu einer spürbaren Absenkung der Wasserpegel in

den Trinkwasserbrunnen in der Region. Somit stünden geringere Entnahmemengen

für die Wasserversorger zur Verfügung. Dies führe bei einzelnen

Trinkwasserversorgern zu Engpässen in der Versorgung.

Der Zweckverband Wasserversorgung

Eifel-Ahr hat diese Probleme laut Aussage von Werkleiter Theo Waerder nicht.

Durch sein umfangreiches Wassermanagement und Ersatzwasserkonzept verfüge der

Zweckverband über zusätzliche Kapazitäten, mit dem er diversen Ausfall- und

Minderungsszenarien wirksam begegnen könne.

 

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